QSL Show: Nordamerika

CKBW Neuschottland, Kanada (Mittelwelle)


AFRTS Grönland


KNLS New Life Station, Alaska, 7355 khz


KCBQ Kalifornien (Mittelwelle)


KWHR Hawaii, 9930 khz


WWVH Hawaii, 15000 khz


The Overcomer Ministry (South Carolina), via Relais WRMI, 9955 khz


Greenlands Radio, Grönland (politisch zu Dänemark)


CBC Radio Canada, 25-m-Band


XERMX Radio Mexico, Mexico-City D.F., 19-m-Band


UN Radio, New York, 15250 khz


WYFR Family Radio, Florida, 17865 khz


WCSN Boston, 21780 khz


KUSW Salt Lake City, 15225 khz


WHRI Indiana, 21700 khz


KGEI San Francisco, 5980 khz


WRNO New Orleans


WMLK Bethel, Assemblies of Yahweh, 9465 khz


KTBN Utah, 7510 khz


WWCR Nashville, 15690 khz


KFQD Alaska (Mittelwelle)


QSL Show: Zentral- und Südamerika (historisch)

RN El Salvador, 9555 khz


ZNS Radio Bahamas


Voice of Barbados (MW)


Radio Belize


TWR Bonaire


Radio Lira International, Costa Rica


Radio Habana Cuba


Radio Santo Domingo, Dominikan. Republik, 4825 khz


Radio WIBS, Grenada, 15105 khz


TGNA Guatemala, 9505 khz


Radio 4VEH, Haiti, 11835 khz


HRVC Evangelical Voice, Honduras, 4820 khz


XETRA Tijuana, Mexico (Mittelwelle)


Radio Panama-City, Kanalzone, Panama


Radio Paradise, St. Kitts & Nevis (MW)


Radio St. Vincent, 1535 khz (MW), St. Vincent und die Grenadinen


WDHP St. Croix, 1620 khz, US-Virgin-Islands


RD Ichilo, Yapacani, Bolivien, 5070 khz


Radio Globo, Rio de Janeiro, Brasilien, 11800 khz


Radio Nacional de Brasil, Brasilia, 11780 khz


HJVK Radio Florencia, Kolumbien, 4915 khz


HJAE Radio Santa Fe, Kolumbien, 4965 khz


Radio Sutatenza, Kolumbien, 5095 khz


HCJB Quito, Ekuador, 6050 khz


Falkland Islands Broadcasting Station, Port Stanley, 3958 khz


RFI, Relais Französisch-Guayana, 9800 khz


GBC Radio Demerara, Georgetown, 3265 khz, Guyana


Radio Pacifico, Lima, Peru, 4975 khz


Radio El Espectador, Montevideo, Uruguay, 11835 khz


Ecos del Torbes, San Cristobal, Venezuela, 4980 khz


Radio Barquisimeto, Venezuela, 4990 khz


Radio Rumbos, Venezuela, 4970 khz


Radio Juventud, Barquisimeto, Venezuela, 4900 khz


Radio Universo, Barquisimeto, Venezuela, 4850 khz


Radio Bandeirantes, Sao Paulo, 11925 khz


Rádio Canção Nova, Sao Paulo, Brasilien, 9675 khz


Radio Jornal do Commercio, Recife, Brasilien – 6085 khz


Stimme Chiles, Santiago de Chile, 19-m-Band


TIFC Faro del Caribe, Costa Rica, 5055 khz


RFPI, Costa Rica, Santa Ana, 21565 khz


Radio Clarin, Dominikanische Republik, Santo Domingo, 11700 khz


Radio Quito, Ekuador, 4920 khz


Radio Grenada, 15105 khz


Radio Nacional Colombia, 4955 khz – Kolumbien


Radio Rebelde, Havanna, Kuba, 5025 khz


Radio Nederland, Relais Bonaire, Ndl. Antillen, 9630 khz


La Voz de Nicaragua, 5950 khz


La Voz de la Selva, Iquitos, Peru, 4825 khz


Radio Suriname -RSI-, 17835 khz


Radio Tachira, San Cristobal, Venezuela, 4830 khz


Radio Continente, Caracas, Venezuela, 5030 khz


Radio Tropical, Caracas, Venezuela, 60-m-Band


Radio Reloj, San Jose, Costa Rica, 4832 khz, QSL des Eigentümers


Emisoras Gran Colombia, Quito, Ekuador, 4910 khz


Radio Altiplano, Bolivien, 5045 khz


Radio Bocono, Venezuela, 5010 khz


Radio Frontera, Venezuela, 4760 khz


Radio Atlantida, Peru, 9625 khz


Radio Nacional de Venezuela, 6170 khz


Circuito CMQ, Habana, Kuba, 9625 khz & MW


Radio Internacional, San Pedro-Sula, Honduras, 4930 khz


Piraten-Stationen

Falls Sie kein Funkamateur oder DX-er sind, verlassen Sie diese Webseite ! Es wird kein neues Publikum erwartet oder generiert, diese Hobby-Webseite ist ausschließlich für fachkundiges Publikum aus dem Bereich panatlantischer Rundfunkfernempfang erstellt (DXing). Eine Erklärung dazu findet sich auf Wikipedia. Das Kulturgut des völkerverständigenden & grenzenüberschreitenden Radio-Fernempfangs ist leider am Aussterben.

Eine Vielzahl solcher Piraten-Sender sendet von der holländischen Seite der deutsch-niederländischen Grenze vor allem nachts und am Wochenende. Durch die geringe Sendeleistung (meist nur ein paar Watt, was etwa einer Glühbirne entspricht) ist der Empfang schwierig, aber mit guter Antenne machbar. Geduld gehört ebenfalls dazu, da es keine fixen Sendepläne gibt und auch die Frequenzen öfter gewechselt werden. Das „Jagen“ von Piratenstationen ist ein Höhepunkt in der DX-Tätigkeit und durch die abwechslungsreichen Programme wird man reich entlohnt. Wer QSL-Karten sammelt, ist ebenfalls an der richtigen Stelle, es gibt da Kunstwerke par excellence, wegen der Anonymität der Betreiber zu 95% via eMail.

Die Namen der Stationen sind willkürlich, hier einige Beispiele: Radio Noordster, Radio Zwarte Panther, Radio Nachtzwerver, Radio Monte Carlo, Radio Turftrekker, Radio De Blauwe Koe, Radio Polkaman, Radio Anton, Radio Spakenburg, RosAM-Radio, Radio Ideaal, usw. usw. — Nur wenige Sender bleiben für lange Jahre, einer davon ist Radio Barones (der wohl dienstälteste und lebensälteste „Ätherpirat“). Außerhalb des genannten Gebietes agieren wenige Stationen, eine davon war Charleston-Radio-International. Durch googeln, auf etlichen Blog-Seiten sowie per Live-Ansagen kommt man zur eMail-Adresse der jeweils gewünschten Station. Auch auf „youtube“ findet man nach Namenseingabe viele Tonmitschnitte von Piratensendern, bis zurück in die 1960er Jahre. So lange gibt es das schon! Die „Radioaktivisten“ haben bisweilen Unterstützung durch DXer, Hörervereinigungen oder Fans, die Postfächer für Fanpost etc. zur Verfügung stellen. Dies zahnt seit Jahrzehnten ohne Problem ineinander. Diese Radiomacher erfahren die verdiente Hilfe. Der bekannte DXer „Irish Paul“ führt ein LOGBUCH, in das jede von ihm gehörte Piratenstation genau eingetragen wird. Weitere DXer tun dies ebenso auf „blogspot“, dem kostenfreien Google-Service. Die Links sind leicht findbar. Ich selbst bin wohl 45-mal während Live-Sendungen erwähnt worden, und zwar unter dem Nicknamen ‚Bavaria-DX‘.



Radio Nordsee International, Schiff Mebo 2

Das deutsche Programm wurde zeitweise von meinem Freund Roger Kirk moderiert, unvergessen seine „Seesender History“, an der ich maßgeblich mitarbeitete. Diese wurde bereits mehrfach wiederholt aufgrund ihrer Beliebtheit bei den Hörern. Und unverändert wird bis heute sein Programm „Old Days“ wiederholt.

Den größten Erfolg hatte RNI in der Zeit, in der die Station auf dem Sendeschiff „MeBo II“ untergebracht war.  Ja, auf einem Schiff ! Europaweites fanatisches Publikum, hohe Werbe-Einnahmen und klasse Musik: das war die damalige Realität. Bis die britische Regierung ein gesetzliches Verbot durchsetzte. Schlußendlich haben doch viele Hörer der Station die Treue gehalten.


Odynn Radio, Niederlande


Radio Batavia, Niederlande


Radio Scotland International

Der Sendepirat kürzt sich selbst als „R S I“ ab, so lautet auch die Identifikationsansage. R-S-I ist seit ~20 Jahren auf dem Kurzwellenband aktiv, zuletzt gehört in Englisch auf 6305 khz in guter Qualität, am Vortag auf 6285 khz. Der Betreiber hat mehrere Transmitter zur Verfügung und hat nichts mit Schottland zu tun, sondern sendet vom Standort Niederlande, wie so viele „Piraten“. QSL-Anfragen werden via eMail mit teils wechselnden Motiven beantwortet, ein Beispiel nachstehend.


ein langjähriger Sende-Pirat aus Holland, der sich relativer Bekanntheit erfreut. Besonderheit ist, daß er seine Stationsansage (ID) in italienischer Sprache aufnehmen hat lassen. Der niederländ. Stationsbetreiber legt Wert auf wechselnde QSL-Motive und gibt sich da erhebliche Mühe. Zuschriften erbittet er via eMail (siehe QSL). Seine Frequenz ist meist im 48-m oder 49-m-Band, zuletzt beobachtet auf 5800, 6020, 6120 und 6130 khz





LHH ist unter die Top-10 aller Piratensender zu rechnen und besteht seit fast 3 Jahrzehnten. Sendefrequenz 6205 khz mit einer Ausgangsleistung von 200 Watt. Beobachtet 19.20 Uhr Weltzeit, mehrfach im Mai. Zusammen mit der Vorgängerstation Laser 558 reiht sich die Station in eine lange Tradition ein, die mit den Sendeschiffen (engl./holländ. Küste) begann und unvergessen bleibt.


Radio Johnny Tobacco, nachstehend:



vorstehend: Radio Deltracks


Diese PIRATEN-Hobbystation ist eine von etwa 50, die jedes Wochenende auf Mittel- und Kurzwelle zu hören sind oder waren, es gibt eine rege Fluktuation. Generell kann man sagen, daß 90% der Piratensender ein erheblich besseres Programm gestalten wie unser „öffentlich-rechtlicher“ Dudelfunk, vor allem in der Musikauswahl. Die „Piraten“ spielen regelmäßig seltene Titel wie z.B. Single-B-Seiten (Rückseite der 45er Schallplatten), während man beim GEZ-finanzierten ‚Rundfunk‘ inzwischen schon jeden Titel kennt aufgrund der vielen Wiederholungen. Dies ist dem „Formatradio“ geschuldet, bestimmte Formate werden bevorzugt und Musikcomputer im Voraus damit bestückt. Dazu kommt noch Kompression und unmerklich schnelleres Abspielen der Musik (Fakt!), so daß wirklich Langeweile aufkommt, wenn man sich den Dudelfunk antut. Die Piratenstationen hingegen sind mit Liveprogrammen, Wunschtiteln und unkonventioneller DJ-Moderation erfrischend und wohltuend. Es gibt Hobbykollegen, die inzwischen nur und ausschließlich Piratensender hören! Das spricht für sich…… Hinzu kommen die teils mühevoll gestalteten und vor allem individuellen QSL-Karten, während viele staatliche/öffentlich-rechtliche Sender QSL’s entweder gar nicht oder ohne Details versenden, jedenfalls lieblos. Deutschland hat zudem den Mittelwellenrundfunk eingestellt, den gibt es nicht mehr: eine schwere Fehlentscheidung. Man blicke mal nach Spanien und Großbritannien. PS: meist findet man Piratensender im Kurzwellenbereich von etwa 48 Meter. PS: das Hören von Piratenstationen ist in Deutschland nicht strafbar!


ACHTUNG! ! Sind Sie kein DXer oder Funkamateur, verlassen Sie diese Webseite sofort! Es wird kein neues Publikum erwartet oder generiert. Sie sollten folgendes verstehen: Ham-Radio, SWL, DXen, QSL, BCL, Ionosphäre, khz, UTC, Mhz, Meterband, AM, SSB. Wenn nein, sind Sie hier nicht willkommen !

KURZWELLEN-Links

QSL Pages vom dxer schoechi

Shortwave Radio Audio Archive : Free Texts : Free Download, Borrow and Streaming : Internet Archive

The Shortwave Radio Audio Archive (shortwavearchive.com)


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Radio Singapore – 11735 khz

 R A D I O   i n   S I N G A P O R E
Although (July) 1935 marks the year the first official broadcasting company in Singapore – the British Malaya Broadcasting Corporation (BMBC) – was granted a monopoly licence. Later it was renamed into „British Far Eastern Broadcasting Service“.  The ID on shortwave was: „This is the Far Eastern Service of South East Asia Command, calling in the 31, 41 and 25 meter bands“. The most reported Frequency was 11735 khz, and the station was run by the British Foreign Office. — As from June 1946, BFEBS announced as „Voice of Britain“. Later the station become the ‚BBC Far Eastern Relay Singapore‘ (1th July 1956).
 

 

‚BBC Far Eastern Relay Station Singapore‘  © T. Breyel

 

BNBS Leopoldville, Belgisch-Kongo – 17770 khz

R A D I O   i n   B E L G I A N   C O N G O

Radiodiffusion National Belge, Station Congo -call OTC- was established in Léopoldville (modern-day Kinshasa) as a mean of broadcasting news and propaganda to the white population of the Congo and German-occupied Belgium in World War II. It broadcasted for the first time on 1 October 1940. — However, this role was assumed by Belgian National Broadcasting Service (BNBS) which became focused on broadcasting within the colony after 1942. Due to major historians the station was an important promotional outlet of local congolese music. After the independence of Congo-Belge in 1960, the station was renamed „Radiodiffusion Congolaise“. Between 1945 and 1959 was the used Slogan for the broadcaster: International Goodwill Station. The main frequency was changed from 17770 khz to 9655 khz within the year 1948.

 

EIAR Rom, Italien – 9630 khz (später: RAI)

 R A D I O   i n   I T A L Y

The early Italian shortwave station, Ente Italiana Audizioni Radiofoniche (Italian Body for Radio Broadcasting) –EIAR-, was since 1928 good to listen from its site near Milano on 9630 khz (with 50 Kw power) and 11810
khz (10 Kw power). The QSL-card showed only the Location Rome. — Later founded was „Radiotelevisione Italiana“ –RAI– during October 1944.